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Zuletzt aktualisiert: 22. Oktober 2019

Ein größerer Umbau dieser Website ist in Arbeit!

In der Vergangenheit kam es im Gemeindegebiet immer wieder zu Schulschließungen. Einen solchen kontinuierlichen Konzentrationsprozess kennt man in vielen anderen Bereichen auch. Beispielhaft seien hier der Strukturwandel in der Landwirtschaft genannt oder auch ganz aktuell die Diskussion rund um die geplanten Großpfarreien.
Die Gründe dafür sind vielfältig und jeweils individuell. Trotzdem gibt es auch allgemeine Gründe dafür. Der technische Fortschritt macht z.B. die Gebäude immer aufwändiger (Dämmung sowie Heiz- und Haustechnik allgemein) Der technische Fortschritt macht aber auch vor der Inneneinrichtung nicht halt (vom Telefon über den Kopierer bis zum Internet-Anschluss). Deshalb hat sich die CDU entschlossen einmal zusammenzutragen welche Schulgebäude es in der Vergangenheit gab und was aus ihnen geworden ist. Das kommt unter anderem auf der neuen Website.

Bei der Recherche dazu ist im Buch "Die Gemeinde Perl - im Dreiländereck an der Mosel" auf Seite 202 eine Textstelle aufgefallen, die zu bedeutend ist um erst auf der neuen Website erwähnt zu werden. Das Buch mit der ISBN 978-3-938 415-27-6 kann im Rathaus erworben werden.

Kapitel: Besch / Schule

1842 ist dann jedenfalls ein eigenes Schulgebäude nachgewiesen, und in einem Gemeinderatsbeschluss vom 16. Mai 1852 lehnte man die Bewilligung eines Zuschusses zum Bau der Eisenbahn zwischen Luxemburg und Saarbrücken mit der Begründung ab, »da das Gemeindevermögen durch das Erbauen eines kostspieligen Schulhauses, eines neuen Kirchhofs und einer neuen Kirche, welche noch nicht möbliert ist, zu sehr in Anspruch genommen wurde ...«

Da sieht man was passiert, bzw. leider nicht passiert, wenn das Wohl einiger weniger über das Gemeinwohl gestellt wird. Damit sind ausdrücklich nur jene Akteure gemeint, die jetzt nach der fast abgeschlossenen Renovierung des 1928er Gebäudes in Perl noch immer am Schulbetrieb in Besch festhalten. Teilweise wohnen diese in ganz anderen Ortsteilen der Gemeinde. Den Beschern insgesamt soll also kein pauschaler Vorwurf gemacht werden, den meisten ist sicher klar wer hetzt und wer besonnen agiert.
Ein "sowohl als auch", also Renovierung beider Gebäude, war immer unrealistisch weil nicht finanzierbar. Die Zeit des "entweder oder" ist aber jetzt hinfällig geworden!

Wer aus der Geschichte nichts lernt, ist dazu verdammt sie zu wiederholen!



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